Nach dem Tod ihres Vaters zieht sich Helen in die Natur zurück und widmet sich der Zähmung des Habichts Mabel. Während ihr Alltag zunehmend von dem wilden Tier bestimmt wird, sucht sie Trost in der Falknerei. Doch je enger ihre Verbindung zu Mabel wird, desto mehr erkennt Helen, dass sie sich nicht nur dem Habicht, sondern auch ihrer eigenen Trauer stellen muss.